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Isabel Gabbe
wurde
1973 in München von deutsch-französischen Eltern geboren und erhielt
ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren.
Noch
als Jungstudentin in Lübeck bei Prof. Manfred Fock wurde sie 1990
u. 1992 Preisträgerin im Bundeswettbewerb “Jugend-Musiziert”.
Gleichzeitig erhielt sie Harmonielehre- und Kompositionsunterricht
bei Arnold Maury in Kiel.
Sie
war Studentin bei Prof. Hans Leygraf am Mozarteum in Salzburg und
an der Hochschule der Künste Berlin.
Künstlerische Anregungen erhielt sie von John Perry, Georgy Sebok, Klaus Schilde,
Peter Frankle, Karl-Heinz Kämmerling, Paul Badura-Skoda und Rainer Becker.
In Kammermusikkursen arbeitete sie mit Gerhard Schulz (Alban Berg-Quartett),
David Finckel (Emerson String Quartett), Zara Nelsova (N.Y.), Eberhardt Feltz,
Wolfram Rieger und Dietrich Fischer-Diskau.
1995
und 1996 war sie Stipendiatin des Aspen-Music-Festivals ( Colorado
).
1997 erhielt sie beim Bremer Klavierwettbewerb den 3. Preis, einen Förderpreis
für die beste zeitgenössische Interpretation und einen Förderpreis für die
beste Beethoven-Interpretation.
1999 ist sie 3.
Preisträgerin im Duo-Wettbewerb “Maria-Canals” Barcelona mit Leslie Riva
(Cello). 2000 wurde sie in die Künstlerliste des Deutschen Musikrates
aufgenommen und 2001 erhielt sie beim Internationalen Kammermusikwettbewerb
Caltanissetta den 3. Preis mit Sabine Gabbe (Violine). 2002 war sie
Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und 2003 war sie Dozentin an der
Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“
Berlin. Seit 2008 unterrichtet sie an der Robert Schumann Hochschule und der
Clara Schumann Musikschule Düsseldorf.
Isabel
Gabbe konzertierte als Solistin und Kammermusikpartnerin in Europa,
Brasilien und in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Bei Deutschland Radio Berlin, Sender Freies Berlin, France 2 und Radio Bremen
hat sie bereits zahlreiche Rundfunk-und Fernsehaufnahmen eingespielt.
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